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Freiwillige Feuerwehr Hamburg

21.08.2002
Aktuelles

Falsche Spendeneintreiber in Hamburg unterwegs


Vorsicht bei "Spenden an der Haustür"...

Die Polizei Hamburg warnt erneut vor Personen, die unberechtigterweise Spenden sammeln. Die Hamburger Polizei hat in den letzten Tagen mehrere Tatverdächtige vorläufig festgenommen, die im Namen von Firmen, Institutionen etc. auf der Straße Spenden sammelten, ohne dafür eine Erlaubnis zu besitzen.

In den vergangenen Tagen ist eine neue Masche bekannt geworden, vor der die Polizei ausdrücklich warnt. Diese Personen nutzen die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung, den Flutopfern zu helfen, auf betrügerische Weise aus.

In diversen Zeitschriften und Zeitungen im gesamten Bundesgebiet wurde versucht, Anzeigen mit einem Spendenaufruf zu schalten. Der Auftraggeber kommt offensichtlich aus Hamburg und hat eine existente Kontonummer angegeben. Seine Personalien und seine angegebene Anschrift sind jedoch nicht richtig. Nach derzeitigem
Ermittlungsstand der Polizei Hamburg handelt es sich um eine unseriöse Anzeige. Als Auftraggeber trat ein Günter Hoffmann in
Erscheinung. Es gibt Hinweise, dass die Spenden umgehend an eine Bank ins Ausland umgeleitet werden sollten.

Bezüglich der Flut in Ostdeutschland empfiehlt die Polizei Hamburg, die einschlägigen Bankverbindungen bekannter Institutionen und Hilfsorganisationen zu nutzen. Damit ist sichergestellt, dass das
Geld bei den Hilfsorganisationen und letztlich bei den Opfern auch ankommt und ihnen somit geholfen werden kann.

Quelle: Polizei Hamburg

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