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Freiwillige Feuerwehr Hamburg

22.08.2003
Aktuelles

Jahreshauptversammlung der
Freiwilligen Feuerwehr Hamburg


Die ungekürzte Rede des Landesbereichsführers auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg am 22.08.03 im Volkshaus Berne.

(es gilt das gesprochene Wort)

Sehr geehrter Herr Bürgerschaftsvizepräsident Röder,
Sehr geehrter Herr Staatsrat Schön,
Sehr geehrter Herr Präsident, lieber Kamerad Kröger,
Sehr geehrter Herr Oberbranddirektor Farrenkopf,
liebe Feuerwehrkameradinnen, liebe Feuerwehrkameraden,
meine Damen und Herren!

Das Jahr 2002 war für die Freiwillige Feuerwehr Hamburg ein Jahr mit zwei ganz unterschiedlichen Seiten, wie die zwei Seiten einer Medaille. Warum das so war, werden Sie im Laufe meiner Rede erfahren. Ich habe sie in drei Teile gegliedert: Als erstes werde ich über die außergewöhnlichen Leistungen der Freiwilligen Feuerwehren berichten, zum zweiten über die andere Seite, nennen wir sie Umgang mit dem Ehrenamt oder vertrauensvolle Zusammenarbeit, und zum dritten werde ich die Erwartungen nennen, die die Freiwillige Feuerwehr an die Zukunft hat.

Liebe Feuerwehrkameradinnen und -kameraden als allererstes will ich mich bei euch bedanken. Was Ihr im Berichtsjahr geleistet habt, geht weit über das hinaus, was man von euch erwarten konnte: 12 226 Einsätze habt ihr in diesem Jahr gefahren, darunter ca. 150 Einsätze im Hochwasser an der Elbe. Die letzte Zahl erscheint gering, aber es waren die intensivsten und längsten Einsätze, die bis zu drei Tage gedauert haben. Ihr habt gezeigt, dass ihr da seid, wenn ihr wirklich gebraucht werdet und wart bereit auf so manches zu verzichten. Wenn ihr oder wir etwa 150 Einsätze während der Elbe-Flut geleistet haben, heißt das, dass ihr auch in Hamburg noch über 12 000 Einsätze gefahren seid, davon 4 662 Feuer und 7 400 Hilfeleistungen. Das bedeutet eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr von etwas über 40 %. Wo gibt es heute noch solche Steigerungsraten?

Schon im letzten Jahr meinten wir, dass die Grenze der Belastbarkeit erreicht sei, und man den 2536 aktiven Feuerwehrangehörigen eine weitere Steigerung nicht zumuten könne. Wir sind froh, und ich weiß, dass das auf sehr viele Kameradinnen und Kameraden zutrifft, dass wir nicht jedes Jahr so viele Einsätze fahren müssen. Unverzichtbar seid ihr auch in den Stadtteilen, wo ihr nach wie vor Stadtteilfeste, Laternenumzüge, Osterfeuer und anderes mehr begleitet, die ohne die Unterstützung durch die Freiwilligen Feuerwehren nicht so durchgeführt werden könnten.

Erfreulicherweise sind die Arbeitgeber in Hamburg der Freiwilligen Feuerwehr gegenüber nach wie vor sehr positiv eingestellt und haben euch großzügig für die Einsätze an der Elbe freigestellt. Dafür sind wir ihnen ganz besonders dankbar.

Nochmals vielen Dank liebe Feuerwehrkameradinnen und -kameraden für euren unermüdlichen Einsatz und eure stete Einsatzbereitschaft, dieser Dank gilt auch euren Partnerinnen und Partnern und Familienangehörigen, ohne deren Verständnis und Mitarbeit ihr diesen Einsatz nicht leisten könntet.

Bedanken will ich mich auch bei denjenigen, die in 41 Freiwilligen Feuerwehren erfolgreiche und wichtige Jugendarbeitr leisten, weitere Jugendfeuerwehren sollen noch in diesem Jahr gegründet werden. Damit sichern sie das Personal der Zukunft auch für die Berufsfeuerwehr. Im Übrigen hat die Jugendfeuerwehr Hamburg mehr Freiraum bekommen, wir hoffen, dass sie damit verantwortungsvoll umgeht. Weiteres dazu zu sagen, überlasse ich dem Landesjugendfeuerwehrwart, der im Anschluss seinen Bericht abgeben wird.

Hervorragende Arbeit hat auch unser Arbeitskreis Internet geleistet, der im letzten Jahr wieder neu entstanden ist und eine tolles Relaunch unserer Website www.feuerwehr-hamburg.de erstellt hat. Möglich war das nur, weil die Mitglieder auch gleichzeitig Sponsoren geworben haben, diesen ein herzliches Dankeschön. Während der Elbeflut informierte die Seite die FF- Angehörigen und auch andere Besucher ständig und zeitnah mit den neuesten Nachrichten über die eingesetzten Einheiten. Zusätzlich hat der Arbeitskreis Internet noch eine CD mit den Bildern der Elbeflut erstellt. Vielen Dank für diese tolle Leistung.

Auch alle anderen Arbeitskreise der Freiwilligen Feuerwehr hatten im letzten Jahr viel zu tun. Der Arbeitskreis Fahrzeuge hat im erheblichen Umfang durch seine Arbeit Haushaltsmittel eingespart und damit die Einsatzbereitschaft der Wehren mit zwei Löschfahrzeugen sichergestellt.

Erst durch die Mitarbeit des Arbeitskreises Bekleidung war es möglich, dass die Kameraden im bedarfsgerechten Umfang mit Bekleidung durch die Firma ABS ausgestattet werden konnten. Kritik an der Qualität hat die Feuerwehr zu verantworten, da sie per vertraglicher Regelung der Firma sowohl den Einkauf als auch die Qualität bindend vorgeschrieben hat. Stellvertretend vielen Dank an Werner Schirmer und Dirk Lübkemann. Zur Zeit bestehen große Probleme bedarfsgerecht Bekleidung besonders für unsere neuen Mitglieder zu bekommen, obwohl sich der Amtsleiter auch persönlich um das Bekleidungswesen gekümmert hat.

 Im Ausbildungsbereich führt die Feuerwehrunfallkasse Hamburg in Zusammenarbeit mit der Landesfeuerwehrschule Fahrsicherheitstraining durch, dieses findet großen Anklang bei den Wehren.

Nach der Neukonzeption des Erweiterten Katastrophenschutzes wurde der ABC-Bereich mit Schreiben vom 07.09.1995 der Freiwilligen Feuerwehr übertragen. Nach dem 11. September hat eine Arbeitsgruppe ABC der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg der Feuerwehr und der Innenbehörde ein Konzept vorgelegt. Dieses wurde von der ABC-AG weiterentwickelt. So entstand ein auf die Zukunft ausgelegtes Dekontaminationskonzept, das dem Amtsleiter zur Entscheidung vorliegt. Die hoffentlich zu erwartende baldige Umsetzung schließt auch die sinnvolle Vorhaltung der ABC-Schutzkleidung bei den Einheiten mit ein und nicht die zentrale Einlagerung derselben.

Die Einsätze während der Elbe-Flut im vergangenen Jahr haben gezeigt, dass die Freiwillige Feuerwehr Hamburg gut vorbereitet ist auf Einsätze im Katastrophenfall. Neben motivierten, engagierten und gut ausgebildeten Einsatzkräften hat sich bewährt:

  • die technische Ausstattung: LF 16/12 und LF 16 Kat/S – vom AK Fahrzeuge der FF entwickelt – sowie die Kleinboote Typ I und II, der Versorgungs-Lkw mit Einbauküche, aufblasbarem Zelt und Sitzgelegenheiten, sowie einem Feldkochherd. Er ermöglicht es den Einsatzkräften sich vor Ort eigenständig zu versorgen.
  • dass die Einsatzkräfte vertraut mit den Fahrzeugen waren, da sie sowohl im Tagesgeschäft als auch im Katastrophenfall nutzbar sind, und somit jeder Handgriff sitzt. So war Personalwechsel ohne Fahrzeugtausch möglich. Wir lehnen deshalb Zentrallager für Fahrzeuge und Technik ab, ausgenommen davon sind Materialien wie Feldbetten und Zelte.
  • die regelmäßig wiederkehrenden Großübungen der Feuerwehr Hamburg auf Landesebene und über die Ländergrenzen hinaus
  • der Einsatz der Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg, die die Einsätze in Dresden und im Amt Neuhaus zusammen mit der Berufsfeuerwehr geplant und die Einsatzkräfte vor Ort geführt haben.

 Im Übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass zwei Großschadensereignisse von den örtlich zuständigen Kreisbrandmeistern der Freiwilligen Feuerwehr hervorragend geführt und abgearbeitet wurden: das Bahnunglück von Eschede und die Flut im Amt Neuhaus.Auch hier ist die gute Ausbildung durch die Katastrophenschutzschule des Bundes in Ahrweiler zum Tragen gekommen.

Mein besonderer Dank gilt – noch mehr als in den vorhergegangenen Jahren – den Führungskräften in der Freiwilligen Feuerwehr. Was sie leisten, kann man nicht hoch genug einschätzen. Gerade die Elbeflut hat gezeigt, wie wichtig eine funktionierende, eigenständige gut ausgebildete Führung auch oberhalb der Wehrebene ist. Auch im Tagesgeschäft kommt es zu Problemen, wenn Führungspositionen nicht besetzt sind, was für alle anderen auch sehr viel Mehrarbeit bedeutet. Für mich bedeutet Führung aber nicht Jasagen und Augen zu und durch und nicht um jeden Preis Handlanger der Wehren zu sein, Führung heißt, auch unbequeme Entscheidungen zu fällen, nicht um jeden Preis geliebt zu werden (da reicht mir die Liebe meiner Frau). Wichtig ist immer das Ganze im Blick zu behalten und nach vorne zu schauen. Ein Wehrführer hat die Führung der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg vor kurzem so beschrieben: Das sind unsere gewählten Vertreter, die sich für uns einsetzen und die wir behalten wollen.

Kommen wir zu meinem zweiten Punkt: der Kehrseite der Medaille.

Im Feuerwehrgesetz steht, dass Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr vertrauensvoll zusammenarbeiten sollen. Beleuchten wir doch einmal genauer, wie es damit im letzten Jahr aussah.

Im Mai des vergangenen Jahres wurde vom Amtsleiter eine Strukturuntersuchung bei der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg angeordnet. Sie hatte folgenden Auftrag: Sie sollte Aussagen zur Effizienzsteigerung und Aufgabenkritik treffen und sollte analog zu der 1994 bei der BF erfolgten Strukturuntersuchung – durchgeführt durch die BF und einen Vertreter der FF mit Gastfunktion- erfolgen. Heraus stellte sich dann folgendes: In der Projektgruppe saßen mehrheitlich Vertreter der Berufsfeuerwehr sowie vier stimmberechtigte Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr, Parität war somit nicht gegeben und konnte auch nicht erzielt werden. Sie war aber letztendlich nicht erforderlich, da der Zwischenbericht ohne Abstimmung über seine Inhalte verfasst und abgegeben wurde. Die Meinung der FF erschien nur im Anhang. Da das vorher so nicht bekannt war und der Abschlussbericht, jetzt Zwischenbericht bis zu einem bestimmten Termin abgegeben werden sollte, bedeutete das z. B. für mich: Eine Woche weniger Urlaub und mit einem weiteren Auto auf eigene Kosten in den Urlaubsort hinterherfahren.

Die Freiwillige Feuerwehr war mit diesem Zwischenbericht, gefertigt durch Angehörige der BF, nicht einverstanden und erstellte auf Wunsch des Staatsrates eine eigene Stellungnahme dazu. Am 7. Februar diesen Jahres fand im Gästehaus des Senates eine Klausur statt, geleitet durch den Staatsrat der Innenbehörde, auf der einvernehmlich folgende Entscheidungen getroffen wurden:

  • Keine Wehrauflösungen
  • Keine Wehrzusammenlegungen
  • Kein Personalabbau
  • Kein Landesverband
  • Kein Abbau von Führungsebenen
  • Einschaltung eines Unternehmensberaters, der weitere Möglichkeiten der Effizienzsteigerung bei der FF untersuchen und die Schnittstellen zur Berufsfeuerwehr beleuchten sollte. Diese Untersuchung soll jetzt demnächst beginnen und wird für die Führung der FF sicher wieder sehr viel Arbeit, hoffentliche sinnvolle Arbeit mit sich bringen.

Schon am anderen Morgen war in einer Tageszeitung eine widersprüchliche Meldung veröffentlicht. Daraufhin stellte die FF Hamburg die Ergebnisse dieser Besprechung zur Klarstellung ins Internet, da schon viele Gerüchte um Wehrauflösung und andere Dinge die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr in Unruhe versetzt hatten.

Auch in seinen Reden auf Wehrjubiläen bestätigte der Staatsrat die wesentlichen Beschlüsse dieser Besprechung und verkündete auch: Alle 87 Wehren bleiben erhalten, jede Wehr behält/bekommt ein eigenes Feuerwehrhaus und bleibt mit zwei Löschfahrzeugen ausgerüstet.

Trotz der klaren Aussagen des Staatsrates und auch des Senators bekommen wir aus dem Bereich der Berufsfeuerwehr ständig folgende Ansagen: Die neuen LF 16 werden erst später ausgeliefert, wenn die Strukturuntersuchung erfolgt ist, wir wissen ja nicht, wie viele Wehren erhalten bleiben; oder die Planung eines Feuerwehrhauses kommt ins Stocken mit dem Hinweis auf die Strukturuntersuchung, jetzt werden doch keine Reparaturen durchgeführt, wir wissen doch nicht, wie viele Wehren nach der Strukturuntersuchung noch bestehen. Diese Aussagen wundern uns schon…?

Ein weiteres Beispiel ist die Nachbereitung des Einsatzes während der Elbeflut: Der AK 02 (Einsatz) wollte sich mit der Berufsfeuerwehr über die Erfahrung der Einsätze während der Elbeflut austauschen. Die Mitglieder hatten gehört, dass es bereits einen Erfahrungsbericht gab, der vom Amtsleiter in Auftrag gegeben und dem Staatsrat übergeben worden war. Als die Mitglieder des AK`s diesen Bericht erhalten und gelesen hatten, sahen sie sich leider gezwungen eine eigene Stellungnahme zu verfassen und dem Staatsrat zu zu leiten, da sich wesentliche Teile dieses Berichtes nicht mit ihren Erfahrungen und den Tatsachen deckten.

Soweit zur vertrauensvollen Zusammenarbeit und zur Förderung des Ehrenamtes. Ein Nachsatz noch: In letzter Zeit hören unsere Feuerwehrleute immer wieder von Angehörigen der Berufsfeuerwehr, mit denen sie vor Ort und im Einsatz zusammenarbeiten, wie froh diese sind, dass es die Freiwillige Feuerwehr gibt und diese sie in ihrer Arbeit zuverlässig unterstützt.

Eine gute Überleitung zu meinem letzten Punkt: die Erwartungen der Freiwilligen Feuerwehr an die Zukunft.

Wir wünschen uns, dass diese gute Zusammenarbeit vor Ort im Einsatz nach wie vor weiter so gut funktioniert wie bisher. Das kann nur im Sinne aller sein und wir werden uns dafür einsetzen, dass das auch in Zukunft so bleibt für die Sicherheit in unserer Stadt.

Wie vereinbart und längst überfällig, sollen nun doch in diesem Jahr alle restlichen LF 16/12 an die Wehren ausgeliefert werden. Dafür allen Beteiligten, die das ermöglicht haben, herzlichen Dank. Sorge macht uns die Entwicklung für die Fahrzeuge auf dem zweiten Stellplatz. Vereinbart war, dass auch hier die Neubeschaffung eingeleitet wird. Jetzt haben wir erfahren, dass die alten Fahrzeuge grundinstandgesetzt werden sollen, damit verschlechtert sich die FF in ihrer Effizienz, da sie keine in die Zukunft gerichteten Fahrzeuge bekommt. Es wurden auch ausgesonderte Altautos für den Hochwassereinsatz fit gemacht, die aber nie zum Einsatz kamen und herumgestanden haben. Wir haben dieser Grundinstandsetzung nicht zugestimmt, da sie vermutlich aus unserem Haushaltstitel für Neuanschaffungen bezahlt werden soll. Sorgen macht uns auch die Spezial- und Sonderausstattung zweier Wehren, die von uns abgelehnt wird und vor allem nicht notwendig ist, z.B. ein ELW für die FF Warwisch.

Mit der Beschaffung der Kleinboote sind wir fast durch und wünschen uns, dass diese im nächsten Jahr abgeschlossen wird.

Der Finanzbedarf für dringend notwendige Bauten und Renovierungen wird sich erhöhen, da in den letzten Jahren nicht genug Geld für die FF ausgegeben wurde.

Gerade aus diesen letzten Punkten ergibt sich nach wie vor unsere wesentliche Forderung an die Zukunft, die Forderung nach einem eigenen Haushalt. Sie ist nicht verbunden mit einem erhöhten Personalbedarf, da ja das Verwaltungspersonal der Feuerwehr für alle Feuerwehrangehörigen ausgelegt ist, es muss nur weiterhin für uns tätig sein. Bisher sind wir nicht wie vereinbart an den Haushaltsplanungen beteiligt, noch sind Planwerte mit uns abgestimmt worden, obwohl Fachleute der FF sich angeboten haben. Auch haben wir keinen ausreichenden Einfluss und keine ausreichende Kontrolle auf den Fluss der für die FF eingestellten Mittel.

Von der zukünftigen Führung der Innenbehörde erwarten wir vertrauensvolle Zusammenarbeit, partnerschaftliche Umgangsformen, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Respekt vor dem Ehrenamt und ausreichende Kommunikation. Wir bieten Ihnen dasselbe.

Wir wünschen uns auch, dass man uns endlich sagt, was man von der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg erwartet.

Ich komme zum Schluss meiner Rede und möchte mich besonders bedanken beim Vorstandsvorsitzenden der Hamburger Feuerkasse und Feuerwehrunfallkasse Herrn Poppelbaum oder besser gesagt bei dem Kameraden Poppelbaum. Wir haben ihn im letzten Jahr als Dank und Anerkennung für seine außergewöhnlichen Verdienste um die Freiwillige Feuerwehr Hamburg zum Brandmeister ehrenhalber ernannt.

Den Abgeordneten aller Parteien in Bürgerschaft, Bezirksversammlung und Ortsauschüssen danke ich für ihr Vertrauen, für ihre offenen Ohren für unsere Nöte und Sorgen und für ihre unermüdliche Unterstützung in schwierigen Zeiten. Ohne Sie wäre vieles noch viel schwerer für die Freiwillige Feuerwehr Hamburg geworden.

Wir versprechen, dass wir uns nach wie vor im Rahmen unserer Möglichkeiten einsetzen werden für die Sicherheit der Bürgerinnen und der Bürger der Freien und Hansestadt Hamburg.

Vielen Dank

 

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