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Freiwillige Feuerwehr Hamburg

21.01.2004
Aktuelles

Es brennt– und die Feuerwehr kommt nicht durch…!


Eine grausame Vorstellung, aber leider zu oft Realität.

Deshalb hat die Polizei in der Nacht auf Montag (12.01.2004) in Hamburg- Hamm insgesamt 34 Falschparker, die Rettungswege zu mehrgeschossigen Wohnhäusern blockierten, abgeschleppt. Bei einem Ernstfall wären Menschenleben in akuter Gefahr gewesen.

Das zeigt das Jahr 1999. Ein Mann kam in Barmbek bei einem Wohnungsbrand ums Leben, weil die Rettungswege durch Falschparker blockiert waren.

Deswegen der Appell an Sie: Sicherlich möchte niemand Besitzer eines Fahrzeuges sein, das einen Rettungsweg versperrt. Deshalb sollte man sich vor dem Abstellen seines Fahrzeuges immer überlegen, ob es im Weg steht. Nur dort, wo Busse oder Fahrzeuge der Müllabfuhr durchkommen, hat auch die Feuerwehr eine Chance.

Denken Sie darüber nach: Stehen Sie mit Ihrem Fahrzeug richtig und so, dass die Feuerwehr eine Chance hat durchzukommen?

Aber nicht nur die großen Einsatzfahrzeuge haben Probleme mit Falschparkern.

Natürlich werden auch die Ein- bzw. Ausfahrten Angehöriger der Freiwilligen Feuerwehr nicht verschont. Viele Angehörige sind aber auf Ihren Pkw angewiesen um bei Alarm schnell zu den Feuerwehrhäusern zu gelangen.

Deswegen kam ein Feuerwehrmann aus Niedersachsen auf die Idee ein Hinweisschild mit der Aufschrift „Ausfahrt Tag und Nacht freihalten! Hier wohnt ein Feuerwehrangehöriger“ vor seiner Ausfahrt anzubringen. Nicht ohne Erfolg- denn die Zahl der Falschparker ist seitdem deutlich zurück gegangen.

Auch Sie könnten einmal in der Lage sein, schnelle Hilfe zu benötigen. Dann sind Sie sicherlich froh, wenn die Feuerwehr schnell und problemlos zu Ihnen gelangen kann.

Für Nähere Infos und Anfragen zum Hinweisschild wenden Sie sich bitte an Peter Broszeit unter: peter.broszeit@aplogistik.de

- [admin]

Dieses Schild war die Idee eines Feuerwehrmannes aus Niedersachsen, der oft mit Falschparkern vor seiner Ausfahrt zu kämpfen hatte. Durch das Schild ist deren Zahl deutlich zurückgegangen.

Dieses Schild war die Idee eines Feuerwehrmannes aus Niedersachsen, der oft mit Falschparkern vor seiner Ausfahrt zu kämpfen hatte. Durch das Schild ist deren Zahl deutlich zurückgegangen.


Viele denken nicht darüber nach, was für Folgen es haben kann wenn man mal kurz im „Halteverbot steht“. Auch wenn es nur fünf Minuten sind um das nötigste einzukaufen.

Viele denken nicht darüber nach, was für Folgen es haben kann wenn man mal kurz im „Halteverbot steht“. Auch wenn es nur fünf Minuten sind um das nötigste einzukaufen.