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Freiwillige Feuerwehr Hamburg

15.05.2004
Aktuelles

Strukturuntersuchung- auch die Lokalzeitungen berichten!


Nicht nur in den großen Hamburger Zeitungen, sondern auch in den kleinen Lokalblättern und Stadtteilzeitungen wird über die Strukturuntersuchung berichtet.

Besonders dort, wo nach der „geheimen Streichliste“ des Hamburger Abendblattes Wehren zur Disposition stehen ist die Berichterstattung groß. 

So auch zum Beispiel im Bereich Eimsbüttel, in dem mehrere Zeitungen ihre Auflagen mit dem Bericht einer möglichen Schließung der FF Eidelstedt aufmachten.

Hier ein Bericht der Lokalzeitung „LOKALES“:

Kameraden müssen zusammen halten

Eidelstedt (py). Wenn es selbst den Rettern übel ergeht, hilft nur noch Solidarität. An einem gemeinsamen Informationsstand kämpfen die Parteien CDU, SPD und GAL sowie eine Abordnung des Eidelstedter Bürgervereins am Sonnabend für den Erhalt der Eidelstedter Freiwilligen Feuerwehr.

Am Eidelstedter Marktplatz sammelt die Gruppe dann zwischen zehn und 12 Uhr Unterschriften, Feuerwehrleute werden zudem über ihre Arbeit informieren. Damit soll Innensenator Udo Nagel wunschgemäß „Wind von vorn“ verpasst werden.

Grund dafür ist ein Gutachten über die Effektivität der Freiwilligen Feuerwehren in Hamburg. Danach werden in der Hansestadt derzeit 60 Wehren benötigt, die Wache Eidelstedt fällt unter den Tisch.

Der Ortsausschuss Stellingen sprach sich am Montag einvernehmlich für die Eidelstedter Wache und gegen eine Umverteilung der Feuerwehrleute auf benachbarte Wehren aus. Bezirksamtsleiter Jürgen Mantell soll den Antrag unterstützen und den Kameraden helfen.

Bereits in der Vorwoche waren 1300 Unterschriften gesammelt worden. Ohne Gegenwehr wird das Gutachten im Spätsommer vermutlich in Gesetzesform gegossen. Nachdem in den 90er Jahren schon zehn Wehren wegrationalisiert wurden, sehen Experten die aktuelle Untersuchung als den zweiten Schritt an.

 

Die Aktion im Eidelstedt-Center fand am Samstagvormittag statt, alle Beteiligten (CDU,SPD, GAL, Bürgerverein und FF Eidelstedt) zeigten sich sehr zufrieden, kamen doch bislang ca. 3000 Unterschriften gegen eine Schließung des Feuerwehrhauses im Furtweg zusammen.

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An einem gemeinsamen Informationsstand kämpften die Parteien CDU, SPD und GAL sowie eine Abordnung des Eidelstedter Bürgervereins für den Erhalt der FF Eidelstedt.<br>© Bereichswebmaster Eimsbüttel<br

An einem gemeinsamen Informationsstand kämpften die Parteien CDU, SPD und GAL sowie eine Abordnung des Eidelstedter Bürgervereins für den Erhalt der FF Eidelstedt.
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Galerie
Auch Mitglieder der Nachbarwehren unterstützen die FF Eidelstedt und beteiligten sich an der Unterschriftenaktion
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