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Freiwillige Feuerwehr Hamburg

01.04.2005
Aktuelles

APRILSCHERZ – Neue Wege in der progressiven Wasserrettung


APRILSCHERZ - Nachdem der Amtsleiter dank seiner innovativen Findigkeit in der jüngsten Vergangenheit der Feuerwehr Hamburg bereits Dinge wie das Tunnel-Krad auf BMW-C1 für Einsätze im BAB-Elbtunnel und ...

das Turbinen-Ketten-Löschfahrzeug LUF 60 für die Brandbekämpfung in U-Bahnen etc. gebracht hat, erprobt die FF Hamburg nun den Fire- / Rescue-Jet-Ski KIA210, eine Innovation aus den USA, wo derartige Geräte bei den Feuerwehren bereits im Einsatz sind.

Der Fire- / Rescue-Jet-Ski KIA210 des Herstellers Polaris, Typ SLTX, wird bei einer Länge von 3 m und einer Leistung von 120 PS ca. 100 km/h schnell. Bei minimalem Tiefgang wird er durch nur eine Einsatzkraft schnell an die Schadensstelle manövriert. Das 300 kg schwere Gerät, gestylt nach Design der Feuerwehr Hamburg, wurde unter den Augen des Landesbereichsführers Hermann Jonas und des Fachwartes für das Bootswesen, Adolf Fick, bereits eingehend getestet und für ausgezeichnet befunden.

Schadensarten wie PIW, FEU oder NOTF-EV auf dem Wasser, ja sogar Eisunfälle sind nun kein Problem mehr. Die Einsatzkraft (Voraussetzung: Bootsführerschein, Ersthelfer und Truppführer) kann mit einem mitgeführten Notfallrucksack oder einem umgeschnallten Kleinlöschgerät sofort tätig werden und mit dem vorgesehenen digitalen Funkgerät in kürzester Zeit eine Rückmeldung absetzen.

In Zusammenarbeit mit der Firma Jets-Nord aus Itzehoe wurde das Konzept zusammen mit den Fachleuten der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg eigenständig entwickelt und dieser Prototyp erschaffen. Vorerst ist ab dem 01.04.2005 ein Testlauf bei einer ausgewählten FF und einer Vollzug-Stützpunktwache (Besetzung jeweils durch die RTW-K Besatzung) geplant. Nach der Beschaffung wird der Fire/Rescue-Jet-Ski mit der Kennung Florian Hamburg Jet-Ski der neu zu gründenden SEG-Jet zugeordnet.

Die Tatsache das sich sogar der Landesbereichsführer der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg, Hermann Jonas, und der Fachwart für das Bootswesen, Adolf Fick persönlich mit dieser Thematik auseinandergesetzt haben, zeigt die Besonderheit dieser neuen Technik die zukünftig zur Verfügung stehen wird. Einzig das Absteigen vom Jetski bedarf einer gewissen Übung, wie der Kamerad Fick feststellen musste.
Eindrücke von der Wendigkeit und den Möglichkeiten des neuen Rettungsgerätes erhalten Sie in unserem 4-minütigen Informationsvideo, den wir hier zum Download bereitstellen (ca. 15,9 MB)

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Desweiteren berichtet N3 am 1.4.2005 ab 19:30 Uhr im Hamburg-Journal über die neuen Möglichkeiten des Jet-Skis bei der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg.

Copyright Fotos: Michael Tropp (AKI)

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Noch auf dem Trocknen

Noch auf dem Trocknen


Großes Presse-Interesse, ein NDR-Filmteam sowie ein Film-Team des Arbeitskreises Internet begleiten die Vorführungen.

Großes Presse-Interesse, ein NDR-Filmteam sowie ein Film-Team des Arbeitskreises Internet begleiten die Vorführungen.

Galerie
Hermann und Adolf informieren sich vor Ort über das neue Rettungsgerät der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg
Hermann und Adolf stehen der Presse Rede und Antwort
Die Taucher machen sich für eine Demonstration eines Anwendungsbeispiels des KIA210 bereit.
Endlich gehts los
... erst langsam ...
... dann die ersten Kurven ...
... weiter hinaus ...
... und ab Richtung Neumühlen
Begeisterter Gesichtsausdruck des Hamburger Boots-Gurus, Adolf Fick, nach erfolgreicher Testfahrt mit dem KIA210
Hermann Jonas testet selbst den neuen Jet-Ski.