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Freiwillige Feuerwehr Hamburg

19.07.2005
Aktuelles

Jugendarbeit: Besuch im Südseecamp


Viele Freiwillige Feuerwehren in Hamburg besitzen auch eine Jugendfeuerwehr. Jugendfeuerwehren zählen heute zu den größten Anbietern sinnvoller und zuverlässiger Freizeitbeschäftigungen für junge Menschen

und leisten somit einen wichtigen Beitrag in unserer Gesellschaft. Sie bieten für Jungen und Mädchen, Kinder und Jugendliche, egal aus welchen sozialen Schichten und Bildungsstufen, einen Anlaufpunkt.

So berichtet hier Timm Meier-Poppe, aus der Jugendfeuerwehr Fuhlsbüttel, über den Besuch im „Südseecamp“ in Wietzendorf bei Soltau, einer der vielen Aktivitäten, die für die Jugendlichen durch ehrenamtliches Engagement organisiert werden.

„Vom 2. bis zum 10. Juli 2005 fand das gemeinsame Zeltlager der Jugendfeuerwehren Fuhlsbüttel, Alsterdorf, Wellingsbüttel und Nettelnburg mit 72 Teilnehmern (davon 19 Betreuer) in Soltau statt. Nachdem wir bereits am Freitagnachmittag die meisten Vorbereitungen getroffen hatten, konnten wir uns am Samstagmorgen mit insgesamt acht Fahrzeugen schnell auf den Weg machen. Unser Ziel war das „Südseecamp“ in Wietzendorf bei Soltau. Nachdem die drei Schlafzelte, das Küchenzelt und die Feldküche der JF Fuhlsbüttel aufgebaut waren und jeder sich seinen Schlafplatz „eingerichtet“ hatte, wurde beim gemeinsamen Grillen das Zeltlager 2005 offiziell eingeläutet. Der Rest des Tages wurde von den meisten dazu genutzt, den Campingplatz zu erkunden. Besondere Aufmerksamkeit erregten die Trampoline und die Kettcars, die man mieten konnte. So mancher Teilnehmer „investierte“ hier sein gesamtes Urlaubstaschengeld!

Der Höhepunkt der Woche war für die Meisten der Ausflug in den Heide-Park. Der sollte eigentlich schon am Montag stattfinden, wurde dann aber wegen eines angekündigten Unwetters zweimal verschoben. Das Unwetter blieb zwar aus, aber wir fuhren trotzdem erst am Mittwochmorgen in den Park. Dort angekommen, mussten wir erstmal feststellen, dass der „Scream“, auf den sich viele besonders gefreut hatten, wegen eines Motorschadens gesperrt war. Es wurde aber trotzdem ein sehr lustiger Tag, denn „Limit“, „Colossos“ usw. standen zur Benutzung bereit!

Langeweile konnte während der Woche nicht aufkommen, denn es fand jeden Tag mindestens ein Ausflug statt, zum Beispiel zum kartfahren auf die „Ralf Schumacher Kartbahn“, in den Serengeti-Park, zur Gedenkstätte Bergen-Belsen, ins Panzermuseum, in ein Spionagemuseum und zweimal in das Hallenbad, das sich direkt auf dem Campingplatz befand.

Mit dem Wetter hatten wir leider nicht so viel Glück. Während es in den Wochen vor der Sommerfahrt ausschließlich heiß und sonnig gewesen war, hatten wir in der zweiten Hälfte des Zeltlagers jeden Abend mit schlechtem Wetter zu kämpfen! Trotzdem hatten wir zweimal Gelegenheit, im campingplatzeigenen Baggersee schwimmen zu gehen.

Die Woche war natürlich viel zu schnell vorbei! Als wir am Sonntagvormittag die Zelte abbauten und uns auf den Rückweg nach Hamburg machten, war es kaum zu glauben, dass die neun Tage schon vorbei waren.“

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Bilder von Marco Weller (F-1952)

Bilder von Marco Weller (F-1952)


Aufbau von drei Schlafzelten, Küchenzelt...

Aufbau von drei Schlafzelten, Küchenzelt...

Galerie
und Feldküche.
Campingplatzeigener Baggersee
Besuch des Heidepark Soltau...
mit vielen Attraktionen.
Im Serengeti-Park