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Freiwillige Feuerwehr Hamburg

24.08.2005
Aktuelles

Senat beschließt weitere Eckpunkte zur Förderung des Ehrenamtes


Innensenator Udo Nagel: „Die Zukunftsfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehren ist gesichert“

(23.08.05) Der Senat hat am heutigen Dienstag, 23. August 2005, weitere Eckpunkte zur Förderung des Ehrenamtes und Stärkung der Freiwilligen Feuerwehren beschlossen. Dies sind: Die Straffung der Führungsorganisation um eine Ebene, die Ausstattung aller Wehren mit der erforderlichen EDV-Technik und die Einrichtung eines hauptamtlichen Managementbereiches für die Verwaltungsangelegenheiten der Freiwilligen Feuerwehren.

Innensenator Udo Nagel: „Mit diesen Entscheidungen berücksichtigen wir sowohl die aus der abgeschlossenen Strukturuntersuchung hervorgegangenen Vorschläge, als auch die zahlreichen Stellungnahmen aus den Gremien, Vereinen und der Bevölkerung. Sie sichern die Zukunftsfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehren, stärken ihre Selbstverwaltung und stellen eine Anerkennung und Förderung des ehrenamtlich geleisteten Engagements dar. Dies ist mir ein ganz persönliches und wichtiges Anliegen.“

Hintergrund:

Im April 2004 hatte die Beratungsfirma Mummert Consulting AG ihren Bericht zur Neuorganisation der Freiwilligen Feuerwehren in Hamburg vorgelegt. In einem breit angelegten Beteiligungsprozess wurden Abgeordnete und Parteien, Behörden, Vereine, Organisationen und die Bevölkerung aufgerufen, sich zu den Vorschlägen zu äußern. Dazu wurde die Strukturuntersuchung nicht nur zahlreich verschickt, sondern auch ins Internet gestellt, damit sich jeder Bürger frühzeitig konstruktiv mit den Ergebnissen auseinandersetzen konnte. Eine Projektgruppe hat dann den Bericht und alle Stellungnahmen ausgewertet und Umsetzungsvorschläge erarbeitet.

Innensenator Udo Nagel: „Der Bestand der 87 Wehren bleibt erhalten. Sie erfüllen zusätzlich zu ihren Aufgaben in der Gefahrenabwehr eine wichtige gesellschaftliche, soziale und jugendpolitische Rolle, die für Hamburg unverzichtbar ist.“

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