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Freiwillige Feuerwehr Hamburg

28.10.2007
Aktuelles

Nachtmarsch im Bereich Vierlande


In der Nacht vom 27. auf den 28. Oktober richtete die Freiwillige Feuerwehr Warwisch zum 5. Mal den Nachtmarsch ,,Rund um den Hohendeicher See“ aus. 19 Mannschaften kämpften um den Sieg.

Als die ersten Mannschaften gegen 18:00 Uhr starteten hatten die Warwischer bereits die letzten Vorbereitungen für einen spannenden Wettkampf getroffen. Zu Fuß ging es dann für die 19 teilnehmenden Mannschaften um den Hohendeicher See. An zehn Stationen galt es sein feuerwehrtechnisches Wissen unter Beweis zu stellen und eine Spaßaufgabe zu lösen. So mussten die Mannschaften sich unter Anderem über Radioaktivtät den Kopf zerbrechen, während es an einer anderen Station um die Verletztenversorgung nach einem Verkehrsunfall ging. Ebenso gab es Fragen über Pumpen und hydraulische Rettungsgeräte, die es zu lösen galt. Bei der Spaßaufgabe musste die Mannschaft viele ruhige Hände haben, um einen Faden durch möglichst viele Nadelöhre zu fädeln, während der Staffelführer einen Knopf annähen durfte.

Nachdem sich alle Mannschaften im Feuerwehrhaus der Warwischer Kameraden dann bei köstlicher Verpflegung gestärkt hatten konnte man die Zeit vor der Siegerehrung nutzen um einen gemütlichen Plausch mit Kameraden aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen zu führen. Gegen 3:00 Uhr war es dann endlich so weit und der Wehrführer der Warwischer Kameraden, Wolfgang Bierkarre, konnte im Beisein von Bereichsführer-Vertreter Vierlande, Heino Goes, die Siegerehrung vornehmen. Hierbei konnte sich die Mannschaft aus Kirchwerder-Süd den ersten Platz vor Krauel und Sasel 1 sichern. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Kirchwerder-Süd haben also im nächsten Jahr die Aufgabe den Wanderpokal zu verteidigen.

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Unter Anderem galt es eine Bockleiter zu bauen und Fragen über die Steckleiter zu beantworten. ©L. Rieck

Unter Anderem galt es eine Bockleiter zu bauen und Fragen über die Steckleiter zu beantworten. ©L. Rieck


Beim Löschangriff mussten innerhalb von zwei Minuten zwei C-Rohre vorgenommen werden, um die volle Punktzahl zu erhalten. ©L. Rieck

Beim Löschangriff mussten innerhalb von zwei Minuten zwei C-Rohre vorgenommen werden, um die volle Punktzahl zu erhalten. ©L. Rieck

Galerie
Die Objekte der Begierde. ©L. Rieck
Die Sieger aus Kirchwerder-Süd zusammen mit Wehrführer Heino Goes. ©L. Rieck