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Freiwillige Feuerwehr Hamburg

05.06.2011
Aktuelles

Offenes Fortbildungsangebot der AG Medien- und Kommunikation: Suchtprävention


AG MuK konnte externen Referenten der Feuerwehr München für einen kostenlosen Vortrag am 21.06., 19 Uhr, im Feuerwehrhaus der FF Altona gewinnen.

Eine Führungsposition der Feuerwehr zu bekleiden bedeutet nicht nur über die notwendigen fachlichen Kompetenzen zu verfügen, sondern heißt insbesondere, dass man das notwendige Rüstzeug im Umgang mit seinen Mitarbeitern mitbringt, egal ob ehrenamtlich oder hauptberuflich.

Erfreulicherweise konnte die AG MuK Klaus Schiller gewinnen, einen kostenlosen Vortrag zum Thema Suchtprävention in seiner dienstfreien Zeit zu halten.

Der Vortrag steht allen Interessierten offen. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der Räumlichkeiten begrenzt. Die Reihenfolge der Anmeldung entscheidet. Die Anreise sollte mit dem ÖPNV bis zur S-Bahnstation Sternschanze oder Holstenstraße erfolgen.
 

Anmeldung bitte per Email an: s.koopmann_@_feuerwehr-hamburg.de

Achtung: Unterstriche vor dem @ vor dem Versenden entfernen.

Im Folgenden möchten wir den Referenten und das Thema einmal kurz vorstellen:

Klaus Schiller,  Brandinspektor BF München, Mitarbeiter im VB und zuständig für die Suchtprävention bei der Branddirektion München, dort offiziell eingeführt 2005.
Verheiratet, 3 Kinder – 16 bis 25 J, Suchtberaterausbildung ehrenamtlich beim Kreuzbund Deutschland (größte deutsche Selbsthilfeeinrichtung)

Thema:

Alkohol wird in unserer Gesellschaft zu vielen Gelegenheiten getrunken: bei Feiern und Festen, zu Mahlzeiten oder zur Entspannung nach einem anstrengenden Tag. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, denn Alkohol ist, in geringen Mengen genossen, für gesunde Erwachsene nicht schädlich.

Im Übermaß konsumiert, macht Alkohol jedoch abhängig.  Aus Genuss wird Sucht. Die Folgen von Alkohol können gravierend sein. Übermäßiger Alkoholkonsum kann die Gesundheit und das Leben eines Menschen zerstören. Ab wann muss ich mir die Frage "Habe ich ein Alkoholproblem?" tatsächlich stellen? Wo verläuft die Grenze vom sogenannten risikoarmen, also nicht gesundheitsschädlichen Alkoholkonsum, zum riskanten, problematischen oder gar abhängigen Konsum? Kennen Sie das Limit?

Wollen sie wissen , wie Ihr persönlicher Alkoholkonsum einzuschätzen ist, wie hoch die gesundheitlich unbedenkliche Grenze ist und zu welchen Gelegenheiten Sie den Alkohol lieber ganz meiden sollten, um die negativen Folgen des Alkoholkonsum ganz zu umgehen ?
Daneben finden Sie ganz konkrete Tipps zur Reduzierung Ihres Alkoholkonsums. Sie erfahren, wo Sie Hilfe erhalten, wenn Sie weniger Alkohol trinken wollen oder  Informationen und Beratung rund um das Thema Alkoholabhängigkeit suchen. Die Gefahren des Alkohol sind enorm. Ob am Arbeitsplatz, Alkohol während der Stillzeit oder im Straßenverkehr – Alkoholkonsum erfordert unsere Aufmerksamkeit und Vorsicht.
 

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