17.09.2026
Wehrartikel
Bundesweiter Warntag: Freiwillige Feuerwehr in Bergedorf vor Ort
Beim Bundesweiten Warntag informierten sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher in Bergedorf über Bevölkerungsschutz und Krisenvorsorge. Die Freiwilligen Feuerwehren Bergedorf und Bille präsentierten dabei moderne Einsatztechnik.
Dieses Jahr fand am Donnerstag, den 10. September 2026, die zentrale Hamburger Informationsveranstaltung zum Bundesweiten Warntag auf dem Bahnhofsvorplatz in Bergedorf statt. Auch die Freiwillige Feuerwehr war vor Ort und gab Einblicke in ihre Arbeit.
Die Freiwillige Feuerwehr Bergedorf präsentierte ihr Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF). Interessierte konnten das Fahrzeug und die mitgeführte Technik kennenlernen und mit den Einsatzkräften ins Gespräch kommen.
Die Freiwillige Feuerwehr Bille war mit ihrer Drohne vertreten und zeigte, wie moderne Drohnentechnik die Feuerwehr beispielsweise bei der Lageerkundung unterstützen kann.
Neben der Feuerwehr informierten auch die Hilfsorganisationen (ASB, DLRG, DRK, JUH, MHD), die Polizei Hamburg, die Behörde für Inneres und Sport sowie das Bezirksamt Bergedorf über Bevölkerungsschutz und Krisenvorsorge. Dabei ging es unter anderem um die richtige Ausstattung für Notfälle, das Verhalten in Krisenlagen und die verschiedenen Warnmöglichkeiten.
Um 11:00 Uhr wurde die bundesweite Probewarnung ausgelöst. So wurde in Hamburg flächenweit über das modulare Warnsystem, u.a über Sirenen, Cell Broadcast und digitale Werbetafeln, gewarnt.
Um 11:45 Uhr erfolgte die Entwarnung.
Der Warntag bot damit nicht nur die Möglichkeit, die verschiedenen Warnsysteme kennenzulernen, sondern auch direkt mit den Einsatzkräften ins Gespräch zu kommen und sich über die eigene Vorbereitung auf Krisen und Notfälle zu informieren.
- [t.drux]



