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Freiwillige Feuerwehr Hamburg

18.09.2011
Aktuelles

Landesbereich der Freiwilligen Feuerwehr führte Fortbildungsveranstaltung durch


Thema: "Was darf ins Internet und was nicht!"

Auf Initiative der Arbeitsgruppe Medien- und Kommunikation wurde am 17.09.11 eine Fortbildung zum Thema "Urheber- und Presserecht im Internet" in der Feuerwehrkakademie angeboten. Angerissen wurden auch die besonderen Dienstpflichten eines Feuerwehrmannes wie z.B. die Verschwiegenheitspflicht.

Die Veranstaltung, die vom Geschäftsführer des Landesbereiches Andreas Neven moderiert wurde, machte schnell deutlich, dass die Webauftritte der einzelnen Wehren keine rechtsfreien Räume sind.

Referenten waren der Pressesprecher der Feuerwehr Hamburg, Manfred Stahl, die Journalisten von Nonstop News bzw. City-NewsTV, Gerrit Schröder und Frank Bründel, sowie Torben Wiegand, Jurist der Innenbehörde.

Die Vorträge stießen auf zahlreiche Fragen der knapp vierzig Teilnehmer:

  • "Dürfen Bilder aus dem Inneren einer Wohnung veröffentlicht werden?"
  • "Was muss ich beachten, wenn ich von den Betroffenen eines Einsatzes Bilder machen möchte?"
     
  •  "Welche Einsatzdetails dürfen veröffentlicht werden?"

Die Resonanz der Teilnehmer zeigte, dass Veranstaltungen dieser Art notwendig und gewünscht sind.

Auf diesem Wege möchte sich die AG MuK insbesondere bei den Referenten für die gelungenen Vorträge und ihren Einsatz bedanken.

 

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