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Freiwillige Feuerwehr Hamburg

21.11.2011
Aktuelles

Der Landesbereichsführer informiert:


Zwischenbilanz 2011

 

Die Führung der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg traf sich zur Bestandsaufnahme der bisher erreichten Ziele seit der Frühjahrsklausur im März in Jeddingen.

Am Samstag, den 12. November 2011, begrüßte Landesbereichs-führer Andre Wronski seine beiden Vertreter, die zwölf Bereichsführer sowie den Geschäftsführer der Geschäftsstelle und den Leiter des Landesbereichsmanagements zur Zwischenbilanz 2011 im Hotel „Zur Windmühle“ in Stapelfeld.

Es sollte eine Zwischenbilanz gezogen werden, um den Erreichungsgrad der in der Klausur in Jeddingen erarbeiteten Schwerpunktthemen aufzuzeigen. Zur Erinnerung: In der Frühjahrsklausur priorisierten die Führungskräfte, die Themen und Aufgaben, die gemeinsam vorangetrieben werden sollten. Über den Fortschritt in den einzelnen Themen- und Aufgabenbereiche wird regelmäßig berichtet und bildet eine Kultur der Transparenz und Nachhaltigkeit.

Als erfolgreich wertete der Landesbereichsführer die Verfeinerung in der Zusammenarbeit der Führungskräfte untereinander sowie die klarere Aufgabenzuordnung im Landesbereichsmanagement. Im Bereich der Bekleidung hat sich die Freiwillige Feuerwehr klar positioniert und mit der geplanten Beschaffung von Handschuhen für Atemschutzgeräteträger einen ersten Achtungserfolg errungen. Auch über den Zustand der Feuerwehrhäuser, die den heutigen Anforderungen nicht mehr genügen, konnten sich die Führungskräfte durch zahlreiche Arbeitssitzungen in den betroffenen Gebäuden ein genauerer Bild über den Zustand verschaffen. Eine Datenerhebung für alle Feuerwehrhäuser wird es künftig ermöglichen, Neu- oder Umbauten schneller und transparenter zu identifizieren. Entscheidungen werden dadurch nachvollziehbarer erfolgen können.

Die jüngsten LBF-Anweisungen dienen dazu, den geforderten roten Faden zu bestimmten Themen für alle sichtbar zu machen. „Die Anhäufung von Veröffentlichungen in den letzten Wochen ist das Ergebnis vieler vor Monaten vergebener Arbeitsaufträge,“ so Wronski, „die jetzt abgeschlossen werden konnten.“ Mit Blick auf das nächste Jahr kündigte der Landesbereichsführer an, den Weg, Aufgaben im Führungskreis auf noch mehr Schultern zu verteilen, um mehr Projekte bei verbesserter Geschwindigkeit vorantreiben zu können, fortzusetzen. Um das Erreichte zu bewerten, werden Zusammenkünfte zur Bestandsaufnahme in regelmäßigen Abständen wiederholt.

Text: Karsten Dabelstein, BerF Vierlande

 

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