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Freiwillige Feuerwehr Hamburg

14.09.2013
Aktuelles

„Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben – Exercise 2013“ – BOSEx 2013


Bereits am Freitagabend trafen sich rund 290 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg, des Technischen Hilfswerks, der Johanniter Unfallhilfe,

des Malteser Hilfsdienstes, des Arbeiter-Samariter-Bundes, des Deutsches Roten Kreuzes, des Bundesverbands für das Rettungshundewesen und der Deutschen-Lebenrettungs-Gesellschaft an der Gewerbeschule G17/G18 in Wilhelmsburg.

Nach dem Anmelden an der Meldestelle konnten die Klassenzimmer zur Übernachtung mit Feldbetten ausgestattet werden. Während viele den Abend mit einem Steak und einem Softdrink ausklingen lassen, konnten die Führungskräfte den groben Ablauf und die Nutzung der Funkgruppen zur Kommunikation am folgenden Tag besprechen. Senator der Behörde für Inneres und Sport, Michael Neumann, ließ es sich nicht entgehen am Freitagabend vorbei zu kommen.

Das Einsatzszenario, eine Flugzeugkollision über Harburg wird ab 10 Uhr mehrere hundert ehrenamtliche Einsatzkräfte sowie die Berufsfeuerwehr und Werkfeuerwehr Airbus an mehreren Stellen Hamburgs beschäftigen. 

Ein großes Trümmerfeld, überall liegen verletzte zwischen den Flohmarktständen, einige sind im Pkw eingeklemmt oder in einem Linienbus eingeschlossen. Es kam zu einer großen Explosion an der Absturzstelle des Kleinflugzeugs auf der Bahnhofsinsel in Hamburg Harburg. Mit dem Absetzen des Notrufes begann kurz nach 10 Uhr die Katastrophenschutzübung „BOSex 2013“ in Hamburg. Einige Minuten vergingen bis die ersten alarmierten Rettungskräfte an der Unglückstelle eintrafen. Zwei Pkws explodierten, zwei weitere fingen Feuer, einer davon war gegen den vollbesetzten Linienbus gefahren. Während die Mannschaft eines der ersteintreffenden Löschfahrzeuge die brennenden Pkws löschte, versuchten sich die Führungskräfte einen Überblick der Lage zu machen. Über eine lange Wegstrecke musste die Wasserversorgung aufgebaut werden. Hilferufe kamen von überall, einige verletzte versuchten die Rettungskräfte zu sich zu holen. Zusammen mit dem Technischen Hilfswerk wurden die eingeschlossen Personen aus dem Linienbus befreit und betreut. Mit der Trage wurden die Verletzten durch das zerstörte Heckfenster gerettet, die nicht mehr gehen konnten. Immer mehr Rettungskräfte der Hilfsorganisationen trafen ein, Notärzte führten eine Sichtung durch und verteilten Verletztenanhängekarten. Ein Kriseninterventionsteam kümmerte sich um viele Betroffene. Mit schweren hydraulischen Geräten wurden die Dächer der Pkws abgetrennt und die eingeklemmten Personen von der Feuerwehr und dem THW gerettet, dabei war das mobile Hydraulikgerät des THW abseits der Straße vom Vorteil. Verletztensammelstellen wurden aufgebaut und der Abtransport bis zum Krankenhaus Altona durchgeführt.

Text und Bilder: Christian Timmann

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