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Freiwillige Feuerwehr Hamburg

15.10.2013
Aktuelles

Fahrsicherheitstraining in Lüneburg


Dienstagmorgen trafen sich zwölf Maschinisten aus den unterschiedlichsten Wehren um gemeinsam das Fahrsicherheitstraining beim ADAC in Lüneburg zu absolvieren.

 Je zwei Kameraden teilten sich ein Fahrzeug, sodass sechs Löschfahrzeuge mit auf das Trainingsgelände kamen. Mit einer Aufwärmübung im Slalomparcour sollten alle das richtige Gefühl aufbauen, ab welcher Geschwindigkeit der „Grenzbereich“ anfängt. Einige fuhren eng am Hüttchen vorbei, andere fuhren „Serpentinen“. Vor und nach jeder Übung wurde das Vorhaben und Erlebte besprochen. Dabei deckte der Trainer des ADAC einige Schwächen auf und gab Tipps zum besseren Absolvieren. Nachdem über das Blickfeld und Ziel beim Slalom fahren gesprochen wurde, stellte sich raus, dass viele in die “Vergangenheit“ blickten, um zu wissen ob sie sauber um das Hütchen kamen und sich so erst ziemlich spät mit dem folgenden Hütchen beschäftigten.

Bei einem weiteren Durchlauf wurden die Spiegel eingeklappt und mit den Augen ein Ziel am Ende der Strecke gesucht. Das Tempo bei den Durchläufen stieg an und nur selten kippte ein Hütchen um.

Bei der Einschätzung des Bremsweges auf den unterschiedlichen Untergründen verschätzten sich viele. Einige Meter entfielen bereits dadurch, da sie wussten wann gebremst werden soll und die Reaktionszeit deshalb entfiel. Ein gutes Profil und nicht all zu alte Reifen zahlten sich aus, während das Löschfahrzeug vom Bund mit grober Geländebereifung auf glatter Oberfläche erst am Ende der Bahn zum stehen kam, brauchten die neueren Löschfahrzeuge mit Straßenprofil nur knapp die Hälfte der Bahn.

Bei Kurven machte ein Geschwindigkeitsunterschied von nur einem km/h mehr schon viel aus. Die Fahrzeuge schoben zum Teil über die Vorderachse nach außen in den Gegenverkehr. Durch Bremsen auch bei der Kurvenfahrt konnte das gewünschte Ergebnis erzielt werden.

Mit der Abschlussübung konnten alle noch einmal ihr Können und das Verhalten der Löschfahrzeuge auf nasser und glatter Fahrbahn bei den unterschiedlichen Geschwindigkeiten testen. Der Spaß kam dabei nicht zu kurz. Ist man nur etwas zu schnell unterwegs gewesen, war das Ausweichen nicht mehr möglich und es kam zu einem „Zusammenstoß“ mit den Fontänen.

Wir sagen danke für die gesammelten Erfahrungen und das sehr gute Training!

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(c) Christian Timmann

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